Mit interdisziplinärem Know-how zum Behandlungserfolg.

Drei Fragen an Dr. Matthias Schulze:

Lässt sich Ihre Arbeit in Zahlen messen?

Aber ja. Bundesweit rangieren wir mit einer unterdurchschnittlichen Komplikationsrate von 0,6 Prozent unter den Top 20.

Welche Erklärung haben sie dafür?

Ich führe dies unter anderem auf die Tatsache zurück, dass sich jeder Einzelne von uns sehr eng mit dem Haus verbunden und verwachsen fühlt. Daraus hat sich ein regional beeinflusster und angepasster Führungsstil entwickelt, der von einem ausgeprägten Miteinander und von Bodenständigkeit geprägt ist. Ganz wichtig ist aber, dass wir qualitativ, medizinisch und vom Wissensstand ständig am Ball sind und bleiben. Dies betrifft im besonderem die Teilnahme an speziellen Fortbildungsveranstaltungen. Trotz aller Bescheidenheit glänzen wir hier mit einer überdurchschnittlich Quote, die dreimal höher über den geforderten Werten liegt.

Welche Vorteile bringt das Herz- und Gefäßzentrum für Patienten?

Da gibt es eine ganze Menge. An erster Stelle sind natürlich die fachübergreifenden Kompetenzen, ein überproportional großes Wissenspotential und natürlich die kurzen Wege zu nennen. Jeder Kollege ist sofort erreich- und ansprechbar, wenn es um das Einholen einer zweiten oder dritten Meinung geht. Wir haben mit dem Herz- und Gefäßzentrum einen echten Leuchtturm in der Region eingerichtet, der ohne Übertreibung seinesgleichen sucht. Wir als kardiologische Abteilung sehen uns als einen wichtigen und leistungsstarken Eckpfeiler des Zentrums. Dies unterstreichen wir mit unserer täglichen Arbeit, indem wir auf die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten eingehen und ihnen somit ein Höchstmaß an Sicherheit bieten.